Moderegeln für den Mann von Heute

Veröffentlicht von Admin1Moderegeln für den Mann von Heute

Männer und Mode klingt im ersten Schritt wie ein innerlicher Widerspruch, allerdings ist das in der heutigen Zeit gar nicht mehr so. Immer mehr Männer achten darauf was sie tragen, allerdings müssen Kleider nach wie vor noch zwei Kriterien erfüllen: Sie müssen auf der einen Seite praktisch und nicht allzu teuer sein, aber auch gut aussehen. Wie gut, dass es inzwischen auch immer mehr Modeblogs für Männer gibt, die genau solche Probleme behandeln.

In Großstädten werden inzwischen fast überall die Bärte gepflegt und auf einen guten Duft geachtet. Spätestens seitdem der Designer Alessandro Michele seine Männer Models in eine Bluse gesteckt hat, findet man auch solche Männer auf der normalen Straße. Generell gilt aber für alle Männer, dass man Eleganz oder einen bestimmten Style nicht erzwingen darf. Männer brauchen Persönlichkeit und einen passenden Style. Männer mit Stil werden auch immer auf den Anlass und die passende Kombination achten. Wichtig ist aber auch die Passform und wie man sich in der Kleidung bewegt. Allgemein geht es immer mehr in Richtung Casual. Man soll sich in dem, was man trägt wohlfühlen. Das gilt übrigens auch für Unterwäsche, die derzeit besonders gerne von der Marke Joe Snyder Underwear getragen wird. Selbst Joe Snyder SK überzeugt noch. Diese hat nämlich einen besonders hohen Stretchanteil und ist einfach super bequem.

Kurzhemden sind für die Experten unter den Männern ein absolutes No Go. Generell ist dieser Look nur bei Polizisten erlaubt. Nur weil es auf dem Laufsteg klappt, heißt das nicht automatisch, dass man es auch auf der Straße tragen kann. Deutsche Männer tendieren generell immer dazu gewöhnlich herumzulaufen. Paradiesvögel bleiben hier die Ausnahme, da sich die Mehrheit der Männer auch nichts traut und sich mit modischen Experimenten recht schwer tut. Aber auch Paradiesvögel sind nicht immer individuell und reißen was mit ihrer Mode. Selbst die außergewöhnlichsten Outfits symbolisieren immer zu Zugehörigkeit zu einer gewissen Gruppe. Generell ist es doch so, dass jeder mit seiner Kleidung eine Aussage transportieren möchte, ganz egal wie man herumläuft. Es gibt aber auch Trends, die man wirklich nicht umsetzen oder mitmachen muss. Wenn das Ganze nicht alltagstauglich ist, kann man es auch ganz sein lassen. Im Winter zum Beispiel keine Socken unter den Sneakern zu tragen, geht einfach nicht und ist auch für die Gesundheit nicht gut. Deshalb kann man es auch gleich ganz lassen. Mit einer Erkältung wirkt man am Ende auch nicht stilvoll.

New Era – die schönsten Caps modisch kombinieren

Veröffentlicht von Admin4New Era – die schönsten Caps modisch kombinieren

Wie in jedem Jahr gibt es auch im schönen 2017 wieder neue Modetrends, mit denen sich alle befassen sollten, ehe der Sommer so richtig losgeht. Das Jahr 2017 steht jedoch unter einem sportlichen Stern und so dürfen vor allem Caps wie zum Beispiel die beliebten Modelle von New Era nicht fehlen. Das Gute ist, dass man hiermit auch einen Bad Hair Day schnell kaschieren kann.

Mit dem Comeback der 80er und 90er Jahre kommen viele Retro Trends zurück und alle Fashion Influencer setzen genau das um. Moschino und Co. Machen es außerdem auf den ganzen Laufstegen dieser Welt vor – das Modejahr 2017 ist in vollem Gange! 2016 wurde der Sneaker Superstar der Marke Adidas von fast allen Influencern gehyped, allerdings kommt jetzt eher der Puma Basket Heart. Das Modell ist dem Original aus den 70er Jahren nachempfunden und die Schnürung überrascht vor allem durch eine Satin Schleife. Man kann alternativ auch die Schnürsenkel Breite XL verwenden und dann wird man direkt einen Hip Hop Charakter kreieren, der super zu der bereits eben erwähnten Cap passt. Wir durchleben also gerade eine recht sportliche Zeitreise. Das Label Ellesse ist zum Beispiel mehr als 20 Jahre alt und viele kennen es auch sicher gar nicht mehr. Jetzt kommt es aber mit seinem sportlichen und kultigen Retro Look zurück. Noch eine Marke, die eher früher beliebt war, ist Champion. Fashion Girls tragen dieses Label jetzt hoch und runter und vor allem die Oversized Shirts sind stark im Kommen. Zudem trägt Frau von heute gerne ein Pulli als Kleid und dazu weiße Sneaker. Rihanna punktet mit Puma und das sogar sehr erfolgreich. Fenty X Puma ist unglaublich beliebt und teilweise sogar überall ausverkauft. Beim Hypen halfen auch zahlreiche Influencer. Zudem kennen viele vielleicht noch die Marke Fila, die früher schon mal recht beliebt war und jetzt ebenfalls noch einmal zurückkommt. Vor allem in den 80er Jahren war das Logo heiß begehrt und kam dann aber nach und nach aus der Mode. Nach vielen Jahren ist die Marke jetzt aber wieder total angesagt, was ebenfalls vielen Bloggern zu verdanken ist. Man erlebt ständig Aufs und Abs in der Modwelt und genauso ist es auch mit den vielen Marken. Man sollte mal im Schrank der Eltern kramen, weil man hier mit Sicherheit etwas finden wird, was jetzt wieder total hip ist. Auf diese Weise kann man nicht nur Geld sparen, sondern auch Dinge tragen, die jetzt vielleicht so gar nicht mehr gibt und hat damit ein Alleinstellungsmerkmal. Wer ein Shirt oder Sneaker von Fila findet, kann jedenfalls nichts falsch machen.

Damenmode große Größen

Veröffentlicht von Admin4Damenmode große Größen

Wer sein Wunschgewicht noch nicht ganz erreicht hat, aber sich trotzdem modisch kleiden möchte, steht meistens vor der alles entscheidenden Frage: „Was steht mir überhaupt und womit kann ich meine Problemzonen kaschieren“

Starke Frauen sollten ganz genau wissen, was sie tragen können und womit sie am meisten Selbstbewusstsein ausstrahlen. Jede Frau ist auf ihre Weise schön und sollte ihre Vorzüge kennen und mit den richtigen Outfits hervorheben. Aus diesem Grund sollten alle Frauen, die noch nicht wissen, was ihnen am besten steht, weiterlesen. Absolut jede Frau hat ihre Vorzüge, ganz egal wie viel sie wiegt und genau deswegen gibt es inzwischen auch Damenmode in großen Größen. Wer lange Beine hat, der sollte zum Beispiel schmal geschnittene Hosen tragen und wer ein schönes Dokolleté hat, der sollte auch mal extravagante Oberteile tragen und seinen Ausschnitt zeigen. Besonders gut sind breite Krägen und etwas größere Ausschnitte, wie zum Beispiel der Wasserfallausschnitt. Dieser steht Molligen besonders gut und auch mit Mustern sollte man immer wieder versuchen zu spielen. Das alles wird eine elegante Wirkung haben. Auffällige Oberteile haben des Weiteren den Vorteil, dass sie von stämmigen Beinen ablenken und breite Hüften somit auch verschwinden können. Mit etwas ausgestellten Hosen kann hier gut kaschiert werden. Besonders vorteilhaft für Mollige sind fließende Materialien, da diese den Körper nur leicht umspielen und die weiblichen Kurven betont werden. Länger geschnittene Oberteile sind ebenfalls unglaublich gut, weil sie über den Po gehen und die Hüfte somit komplett abdecken. Der Oberkörper wird gestreckt, allerdings muss man dann auch eine schmale Hose tragen. Lange Kleider werden Molligen aber auch gut stehen, weil die Silhouette dann akzentuiert werden kann. Wenn es um die richtige Farbe geht, so sollte man immer zu Schwarz und Grau greifen, weil das schlank macht. Gerade im Sommer sind diese Farben aber auch öfter mal zu trist und passen einfach nicht zum Wetter. „Damenmode große Größen“ kann man inzwischen auch super gut im Internet bestellen, weshalb man eine sehr breite Auswahl hat und deshalb auch andere Farben und Muster ausprobieren sollte. Generell machen einfarbige Outfits schlank und wer nicht ganz so mutig ist, der sollte es erst einmal mit ein paar farbigen Accessoires probieren. Ein Schal in besonders sommerlichen Farben und bunter Schmuck sind besonders gefragt. Total im Trend sind auch Kleider sowie Oberteile mit schwarzen Blockstreifen an den Seiten. Schmuck ist ebenfalls total wichtig, weil dieser alle Blicke auf sich zieht und von Problemzonen ablenkt. Lange Ohrringe verlängern zum Beispiel den Hals und können deshalb immer getragen werden.

Männer und Mode

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Dass Frauen verrückt nach Mode sind ist ein offenes Geheimnis, doch auch heute hält sich immer noch hartnäckig das Gerücht, dass Männer und Mode nicht wirklich gut zusammenpassen. Wer sich in den Fußgängerzonen aber mal etwas genauer umsieht wird schnell merken, dass auch viele Vertreter des starken Geschlechts immer mehr auf ihr Äußeres und auf ihre Kleidung achten. Doch vor allem in der Welt der Designer gibt es vermutlich sogar mehr Männer als Frauen, die mit ihren Marken weltberühmt geworden sind.

Ein Beispiel hierfür ist Giorgio Armani, der mittlerweile zwar schon 80 Jahre alt ist, aber noch immer den Riecher für die Mode hat, die heutzutage auch bei der jüngeren Generation angesagt ist. Den Durchbruch schaffte der Italiener bereits 1975 mit der Eröffnung seines ersten Modehauses. Bis heute steht Armani unangefochten für eines der edelsten Labels in der Männermode. Wer beispielsweise einen seiner Anzüge trägt macht auch seinem Umfeld klar, dass man einen guten Geschmack in Sachen Mode hat. Doch nicht nur bei Kleidung werden die Herren der Schöpfung oft unterschätzt. Auch wenn es um Lifestyle-Produkte wie bspw. die der Firma Bluelounge geht haben die Männer oft ein gutes Gespür für die neusten Trends. In Sachen Mode werden die Vorurteile der Frauen aber wohl nie enden.

Das mag auch damit zusammenhängen, dass die Mehrheit der Männer tatsächlich nicht viel für dieses Thema übrig hat, was aber keinesfalls dazu führen sollte, dass alle Herren über einen Kamm geschert werden müssen. Oftmals haben sie auch einfach nicht die Möglichkeit, sich so zu kleiden wie sie es am liebsten tun würden. Das kann unter anderem finanzielle Gründe haben, denn einen Anzug von Armani kann sich wahrlich nicht jeder leisten, doch auch mit einem kleineren Geldbeutel kann man sich voll im Trend bewegen, man muss nur aufmerksam die Entwicklung der Mode verfolgen, denn es gibt kaum einen Lifestyle-Bereich, der sich schneller entwickelt.

Was heute modern ist kann in zwei Monaten schon wieder völlig in Vergessenheit geraten sein. Ein weiterer Punkt, der es den Männern schwierig macht, ist die Auswahl in den jeweiligen Geschäften. Wer sich heute in einer größeren Stadt aufhält wird in der Fußgängerzone schnell merken, wo die Läden ihre Prioritäten setzen. Alleine dass Marken wie H&M, die eigentlich Mode für beide Geschlechter anbieten, in einer Stadt 4 Geschäfte haben, die nur Frauenmode haben, während es nur ein Geschäft gibt, dass auch eine Abteilung für Männer hat, sagt alles. Sollte die Entwicklung aber so voranschreiten wie in den letzten Jahren werden auch die Männer in Zukunft immer mehr Auswahl zur Verfügung haben.

Das Brautkleid - Das wichtigste für die meisten Frauen

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Die meisten Frauen werden schon Monate vor der eigentlichen Hochzeit total nervös und wollen am liebsten alles an einem Tag planen. Das wichtigste ist und bleibt aber das Brautkleid. Brautkleider verleihen diesem Tag etwas ganz Besonderes und sorgen dafür, dass man sich wie eine Prinzessin fühlt. Auf die Suche nach dem passenden Brautkleid sollte man ungefähr ein Jahr vor dem Hochzeitstermin gehen. Man kann langsam aber sicher anfangen, sich umzusehen, Kataloge durchzublättern und auf Hochzeitsmessen Ausschau zu halten. Zudem kann man sich über die neuen Brautmode-Kollektionen auf dem Laufenden halten, um keinen Trend zu verpassen. Schon zu diesem Zeitpunkt kann man testen, welcher Schnitt überhaupt zur eigenen Figur passt.

Zudem sollte man Ausschau nach Schuhen halten, die gut zum Kleid passen. Sollte man ein maßgeschneidertes Kleid kaufen wollen, so kann man dies etwa 6-9 Monate im Voraus tun. Dann sollte man sich aber auch spätestens einen Termin machen, um zur Anprobe zu gehen. Bei einem Brautkleid von der Stange reicht es notfalls auch noch, wenn man sich 4-6 Monate darum kümmert. Da die individuelle Beratung ein wenig Zeit in Anspruch nimmt, sollte man sich immer mindestens 2 Stunden Zeit nehmen, wenn man in einen Brautkleiderladen geht. Es gibt inzwischen aber auch einige Shops im Internet, die eine überragende Auswahl anbieten. Sollte man einen Shop vor Ort bevorzugen, sollte man der Verkäuferin erst einmal mitteilen, welchen Kleider-Stil man bevorzugt.

Es gibt Bustierkleider, Kleider mit Spaghetti-Trägern oder auch einen Carmen-Ausschnitt. Zudem kann man sich zwischen ein- und zweiteiligen Kleider sowie einem Reif- oder körpernahen Rock entscheiden. Brautkleider gibt es in schlicht und pompös. All diese Dinge sollte man sich vorab gut überlegen, um im Laden direkt eine passende Auswahl bereitgestellt zu bekommen. Oft fragen sich Bräute was so ein Brautkleid überhaupt kosten darf. Das Brautkleid alleine ist natürlich das Wichtigste, allerdings darf man auch nicht das gesamte Hochzeitsbudget verschleudern. Durchschnittlich zahlt man zwischen 500 und 2.300 Euro dafür. Dabei werden Auslaufmodelle immer weniger kosten. Bei der Anprobe sollte man sich gar nicht schminken und mit nackter Haut erscheinen.

In exklusiven Boutiquen werden sogar Handschuhe getragen, damit das Kleid nicht nach jeder Anprobe gereinigt werden muss. In Puncto Schuhen sollte man sich eher für die bequeme Variante entscheiden. Für die Anprobe selbst kann man dann Pumps mitnehmen, dass man das Kleid sieht, wenn man ein paar cm größer ist. Nur dann kann man sehen, wie genau der Rock später fallen wird. Bei den Dessous sollte man es auch einfach und praktisch halten. Ein hautfarbener oder weißer Slip tut es voll und ganz. In vielen Brautkleidern ist auch schon das Bustier eingearbeitet, das ideal sitzen muss. Wenn man sich dann das erste Mal als Braut im Spiegel sieht, wird man überwältigt sein, weshalb es auch sehr schwer ist, sich eine objektive Meinung zu bilden. Zu viele Meinungen hingegen sind auch wieder verwirrend. Man sollte demnach nur zwei bis drei Vertraute mitnehmen. Die Helferinnen sollten sich darum kümmern, dass bei jedem Brautkleid Plus- und Minuspunkte gefunden werden. Zudem sollte man Fotos machen.

Fasching – Fluch oder Segen?

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Die Kölner sind schon ein Volk für sich. Wer jemals mit einem Kölner zu tun hatte oder gar dort gewohnt hat, wird schnell merken, dass man inder Rhein-Metropole etwas anders tickt als im Rest von Deutschland. Die kölsche Frohnatur ist keine Legende, es gibt sie wirklich und das nicht selten. Vor allem wenn es im Februar darum geht, die 5. Jahreszeit zu feiern, sind die Kölner immer gut dabei. Es geht um Fasching, doch diese Zeit hat definitiv nicht nur Vorteile, ähnlich wie auch das Oktoberfest in München. gibt es in allen Größen, Farben und Formen. Mittlereile haben sich so viele Shops genau auf diese Kostüme spezialisiert und machen damit vor allem kurz vor Februar ein riesiges Geschäft.

Doch man muss auch davor warnen, sich während Fasching in Köln aufzuhalten. Überall laufen maßlos Betrunkene herum, randalieren, pöbeln Passanten an und vergessen ihre gute Erziehung, insofern sie diese in jungen Jahren genießen durften. Fasching ist ein Mythos. Vielen Leuten mag die Art zu feiern gut gefallen, doch der Großteil der Beteiligten findet die gespielte Musik und alles drum herum für das komplette Jahr lächerlich oder unnötig, doch dann wenn Fasching ist trinkt man sich einen extremen Pegel an, ab dem man auch ohne Musik und Kostüme die Party seines Lebens feiern würde. Insgesamt bleibt festzuhalten, dass an Fasching eigentlich nichts auszusetzen ist, allerdings sollte man seine eigene Grenze was Alkohol angeht genau kennen, um nicht zu sehr über die Strenge zu schlagen.

Es geht dabei nicht nur um das eigene körperliche Wohl, denn viele setzen sich z.B. alkoholisiert ans Steuer und gefährden damit sich selbst aber vor allemauch andere. Auch passt man nicht mehr so gut auf seine Wertsachen auf. Fasching ist ein Paradies für alle Taschendiebe, die ebenso wie die Alkohol-Verkäufer in diesen Tagen den Umsatz des Jahres machen. Beim Oktoberfest sieht das ganze sehr ähnlich aus, allerdings sind hier die Kostüme nicht unterschiedlich sondern überwiegend gleich, nämlich in bayrischer Tracht.

Für die Bayern eine Lebenseinstellung ist es für viele „Ausländer“ nur ein schlechtes Kostüm, welches sich aber auf der ganzen Welt einen Namen gemacht hat. Wenn man beispielsweise einen durchschnittlichen Amerikaner nach einem typischen Deutschen fragen wird, wird dieser einem aller Voraussicht nach einen dickeren Herren in Tracht mit einem Bier und Weißwurst in der Hand beschreiben. Dabei ist die typische bayrische Tracht und Kultur alles andere als allgemeingültig für Deutschland.

Die Y-Figur

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Jede Frau möchte das Beste aus sich herausholen, was manchmal aber leider gar nicht so einfach ist. Eine offene Bluse mit weiten Ärmeln und einer hüftigen, schmalen Hose sieht generell immer gut aus. Vor allem die Y-Typen können hier voll auf ihre Kosten kommen. Mit den Y-Typen sind die Frauen gemeint, die generell einen breiteren Rücken und eine breitere Schulter haben. Untenrum passt dann meistens alles.

Jeder, der eine Y-Figur hat, wird den Körperschwerpunkt eindeutig auf dem Oberkörper liegen haben. Wer breite und kräftige Schultern und einen großen Brustumfang hat, muss aber nicht verzagen. Auch hier gibt es einige Tipps, die einem beim Styling helfen können. Der Unterkörper ist bei den Y-Mädels immer sehr zierlich und gleicht dem Körper eines Kindes. Meist hat man dann einen kleinen Po, den man ein wenig pushen muss. Der Y Typ kann aber noch einmal in verschiedene Typen unterteilt werden. Eine Schwimmerfigur hat man, wenn man kleine Brüste und einen breiten Rücken hat. Wer eher kurvig ist, hat breite Schultern und einen großen Busen, allerdings besteht auch hier ein deutlich proportionales Übergewicht im oberen Bereich des Rumpfes. In der Literatur wird ein solcher Typ auch gerne V-Typ genannt.

Damit man sich in seiner Haut trotzdem wohlfühlen kann, sollte man einige Styling Tipps beachten. Demnach sollte man im Schulter- und Brustbereich ein wenig Volumen ausgleichen. Dazu sollte man vertikale Muster verwenden und keinesfalls horizontale Streifenshirts tragen. Generell braucht man kein Schulterpolster und keine drapierten Puffärmel, weil dies dann gleich noch breiter aussehen wird. Doppelreihige Blazer eignen sich auch nicht besonders gut. Zudem sollte man auf Jacken mit Kapuze verzichten, weil auch diese auftragen wird. Viel mehr eignen sich V-Ausschnitte und verlängerte Taillen.

Zudem kann man vertikale Abnäher nutzen und einen Akzent an der Hüfte setzen. Alle Ärmel und Ausschnitte, die die Schultern schmal aussehen lassen, sind natürlich vorteilhaft, Man sollte auf die Formen und Nähte achten, die sich nach oben hin verjüngen. Im Brustbereich sollte man darauf achten, dass man verschiedene Zonen auswählt. Es sollten tiefe, vertikale Linien gesetzt werden. V-Ausschnitte oder der Wasserfall eignen sich besonders gut. Zudem kann man den Wickel-Ausschnitt besonders gut tragen.

Wer einen langen Oberkörper hat, kann breite Schultern besser ausgleichen. Man kann dies ganz einfach erreichen, indem man die Taille ein bisschen weiter nach unten verlegt. Man sollte sein Oberteil bis zur Hüfte tragen. Röcke und Hosen sollten immer sehr hüftig sitzen. Im Urban Street Shop wird man eine große Auswahl an passenden Kleidern für diesen Figurtypen finden.