Das Brautkleid - Das wichtigste für die meisten Frauen

Die meisten Frauen werden schon Monate vor der eigentlichen Hochzeit total nervös und wollen am liebsten alles an einem Tag planen. Das wichtigste ist und bleibt aber das Brautkleid. Brautkleider verleihen diesem Tag etwas ganz Besonderes und sorgen dafür, dass man sich wie eine Prinzessin fühlt. Auf die Suche nach dem passenden Brautkleid sollte man ungefähr ein Jahr vor dem Hochzeitstermin gehen. Man kann langsam aber sicher anfangen, sich umzusehen, Kataloge durchzublättern und auf Hochzeitsmessen Ausschau zu halten. Zudem kann man sich über die neuen Brautmode-Kollektionen auf dem Laufenden halten, um keinen Trend zu verpassen. Schon zu diesem Zeitpunkt kann man testen, welcher Schnitt überhaupt zur eigenen Figur passt.

Zudem sollte man Ausschau nach Schuhen halten, die gut zum Kleid passen. Sollte man ein maßgeschneidertes Kleid kaufen wollen, so kann man dies etwa 6-9 Monate im Voraus tun. Dann sollte man sich aber auch spätestens einen Termin machen, um zur Anprobe zu gehen. Bei einem Brautkleid von der Stange reicht es notfalls auch noch, wenn man sich 4-6 Monate darum kümmert. Da die individuelle Beratung ein wenig Zeit in Anspruch nimmt, sollte man sich immer mindestens 2 Stunden Zeit nehmen, wenn man in einen Brautkleiderladen geht. Es gibt inzwischen aber auch einige Shops im Internet, die eine überragende Auswahl anbieten. Sollte man einen Shop vor Ort bevorzugen, sollte man der Verkäuferin erst einmal mitteilen, welchen Kleider-Stil man bevorzugt.

Es gibt Bustierkleider, Kleider mit Spaghetti-Trägern oder auch einen Carmen-Ausschnitt. Zudem kann man sich zwischen ein- und zweiteiligen Kleider sowie einem Reif- oder körpernahen Rock entscheiden. Brautkleider gibt es in schlicht und pompös. All diese Dinge sollte man sich vorab gut überlegen, um im Laden direkt eine passende Auswahl bereitgestellt zu bekommen. Oft fragen sich Bräute was so ein Brautkleid überhaupt kosten darf. Das Brautkleid alleine ist natürlich das Wichtigste, allerdings darf man auch nicht das gesamte Hochzeitsbudget verschleudern. Durchschnittlich zahlt man zwischen 500 und 2.300 Euro dafür. Dabei werden Auslaufmodelle immer weniger kosten. Bei der Anprobe sollte man sich gar nicht schminken und mit nackter Haut erscheinen.

In exklusiven Boutiquen werden sogar Handschuhe getragen, damit das Kleid nicht nach jeder Anprobe gereinigt werden muss. In Puncto Schuhen sollte man sich eher für die bequeme Variante entscheiden. Für die Anprobe selbst kann man dann Pumps mitnehmen, dass man das Kleid sieht, wenn man ein paar cm größer ist. Nur dann kann man sehen, wie genau der Rock später fallen wird. Bei den Dessous sollte man es auch einfach und praktisch halten. Ein hautfarbener oder weißer Slip tut es voll und ganz. In vielen Brautkleidern ist auch schon das Bustier eingearbeitet, das ideal sitzen muss. Wenn man sich dann das erste Mal als Braut im Spiegel sieht, wird man überwältigt sein, weshalb es auch sehr schwer ist, sich eine objektive Meinung zu bilden. Zu viele Meinungen hingegen sind auch wieder verwirrend. Man sollte demnach nur zwei bis drei Vertraute mitnehmen. Die Helferinnen sollten sich darum kümmern, dass bei jedem Brautkleid Plus- und Minuspunkte gefunden werden. Zudem sollte man Fotos machen.

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